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Ceci n’est pas… Luxembourg

Im Studienjahr 2009/2010 hat der Lehrstuhl für Architekturtheorie mit den Student/innen verschiedenste urbanistische, architektonische, kulturelle Phänomene in Luxemburg untersucht. Ceci n’est pas… Luxembourg ist dabei unsere zeitgenössische Art des »Learning from Las Vegas«. In Ceci n’est pas… Luxembourg lernten und forschten wir gemeinsam über die Rolle Luxemburgs als Musterbeispiel einer postindustriellen Gesellschaft in einer globalisierten Welt und die spezifische Art der luxemburgischen Architektur- und Raumproduktion.

Der Titel des Projektes ist nicht nur eine Anspielung auf René Magritte’s berühmte Gemälde ‚Ceci n’est pas une pipe’ sondern weist auch allgemein darauf hin das in Luxemburg vieles nicht ist was es scheint – vor allem wenn es Architektur und Städtebau betrifft.

Missing Luxemburg / Dillon D. Lin & Paul Fischnaller

mo-nop-o-ly – noun, plural -lies. 1. exclusive control of a commodity or service in a particular market, or a control that makes possible the manipulation of prices. 2. an exclusive privilege to carry on a business, traffic, or service, granted by a government. 3. the exclusive possession or control of something. 4. something that is […]