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Locationtown / Phillipp Reinfeld

19.02.2011

Welches sind die treibenden Kräfte, die (wie die Beispiele Potsdamer Platz und Arena Auf-Schalke zeigen) zu einer steigernden Abhängigkeit realer Raumproduktion von medial vermittelten Raumbildern führen? Entstehen diese Verbindungen durch eine unbewusste „Vermischung“ von bildlich-medialen und realem Raum oder ist eine solche Angleichung die Folge gezielten Handelns von Bauherren und Planern) Was passiert, wenn man die spezifischen Kriterien der Wahl von Locations (Drehorten) in der Bildproduktion den kontextuellen Planungsanforderungen von Architekten und Stadtplanern gegenüberstellt?

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